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		<title>Die eigene Webseite gestalten</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 05:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deniscooper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Heut zu Tage ist es auch für Privatpersonen kein großer Aufwand mehr, sich eine eigene Webseite zuzulegen. Je nach Domain muss man monatlich einen bestimmten Betrag bezahlen und schon hat man seine eigene Seite im Netz, die überall in der Welt von Menschen gelesen werden kann. Für das Layout gibt es verschiedene Modelle, aus denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img src="http://www.denniscooper.net/wp-content/uploads/2011/10/website.jpg" alt="website" title="website" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-81" />Heut zu Tage ist es auch für Privatpersonen kein großer Aufwand mehr, sich eine eigene Webseite zuzulegen. Je nach Domain muss man monatlich einen bestimmten Betrag bezahlen und schon hat man seine eigene Seite im Netz, die überall in der Welt von Menschen gelesen werden kann. Für das Layout gibt es verschiedene Modelle, aus denen man auswählen kann. Es gibt inzwischen auch sehr einfache Varianten, sich seine eigene Webseite zu gestalten, man muss dazu längst kein studierter Computer-Programmierer mehr sein. Das tolle ist, dass man auch im Nachhinein die Möglichkeit hat, das Layout seiner Homepage zu erweitern. Hat man zu Beginn der Gestaltung vielleicht nur drei oder vier Unterkategorien im Sinn, muss es nicht bei diesen bleiben. Weitere Unterkategorien lassen sich zu jeder Zeit problemlos einfügen, die gesamte Homepage kann einfach und ohne großen Aufwand erweitert werden.<span id="more-72"></span></p>
<p>Gründe, eine eigene Webseite zu gestalten, gibt es viele. Manche Menschen wollen einfach nur gerne aus ihrem Alltag berichten, Tipps für Haushalt, Garten oder Urlaubsreisen mit anderen Menschen teilen. Oder ihre Meinung zu gegenwärtigen politischen Fragen darlegen, ihre Sicht über Stromsparen und Atomkraftwerke erläutern. Und das alles im ganz eigenen Stil und jederzeit veränderbar. Manche mögen gerade die Tatsache, dass sie ganz allein für die Inhalte der eigenen Homepage verantwortlich sind. Anderen ist die Interaktion auf ihrer Seite wichtig. Dafür gibt es Gästebücher oder andere Diskussionsmöglichkeiten, wo Kommentare zu den Artikeln der Homepage abgegeben und diskutiert werden können.</p>
<p>Wer seine Webseite auch für die Menschen zugänglich machen möchte, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, kann Einstellungen vornehmen, die die Inhalte in weiteren Sprachen anzeigen. Das Übersetzen funktioniert dabei allerdings nicht automatisch, das muss man selbst übernehmen und auf die Webseite stellen. Gerade bei Themen, die über Tipps zur Gartenpflege und ähnliches hinausgehen, ist es manchmal ratsam, dafür einen professionellen Übersetzungsdienst zu engagieren. <a title="Professionelle Fachübersetzung" href="http://www.tolingo.de/professionelle-fachuebersetzungen" target="_blank">Professionelle Fachübersetzung</a> bekommt man zum Beispiel  bei Anbietern wie Tolingo. Dort gibt es professionelle Übersetzer aus unterschiedlichen Branchen.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.pixelio.de/media/289727" rel="nofollow" target="_blank">derateru  / pixelio.de</a></p>
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		<title>Wörter, die wir selten gebrauchen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deniscooper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir letzte Woche ein Reimlexikon gekauft und einfach einmal aus Lust und Laune darin herum geblättert. Ich muss sagen, es war wirklich sehr amüsant und aufschlussreich, denn mir fiel auf, wie viele Worte ich nie oder sehr selten nutze, obwohl ich Muttersprachler bin. Natürlich sind darunter oftmals Fachbegriffe bzw. Worte aus einem bestimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.denniscooper.net/wp-content/uploads/2011/07/Hängemattengestell.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-62" title="Hängemattengestell" src="http://www.denniscooper.net/wp-content/uploads/2011/07/Hängemattengestell.jpg" alt="Hängemattengestell" width="200" height="150" /></a>Ich habe mir letzte Woche ein Reimlexikon gekauft und einfach einmal aus Lust und Laune darin herum geblättert. Ich muss sagen, es war wirklich sehr amüsant und aufschlussreich, denn mir fiel auf, wie viele Worte ich nie oder sehr selten nutze, obwohl ich Muttersprachler bin. Natürlich sind darunter oftmals Fachbegriffe bzw. Worte aus einem bestimmten Themengebiet zu finden, mit dem ich mich weniger beschäftige, wie zum Beispiel <a title="Hänemattengestell" href="http://haengematten-und-kissen.com/shop-info-haengemattengestell.html">Hängemattengestell</a>, aber ich habe auch schon einige Worte entdeckt, die ich deshalb nicht nutze, weil sie nicht wirklich kompatibel mit meiner Umgangssprache sind, zum Beispiel, weil diese Wörter recht alt sind.<span id="more-57"></span></p>
<p>Ich möchte im Folgenden einmal ein paar Worte nennen, die ich selten gebrauche oder von denen ich noch nicht einmal die Bedeutung kenne. Vielleicht geht es dem Einen oder Anderen hier ja ähnlich und wir können einmal &#8220;verstaubte Worte&#8221; neu aufleben lassen? Nun gut, ich werde jetzt also nur mit einer Trennung durch Kommas einige Worte nennen, die ich selten oder nie gebrauche:</p>
<p>Unweigerlich, Hängemattengestell, nichtsdestotrotz, süffisant, Gestocher, verschmockt, hochverehrt, Kanaille, kongenial, Matz, Geratter, Kongruenz, verkittet, Kimmung, Schlafittchen, Sporne, chorisch, erkühnen, Argusauge, bergan, Korral, Akelei, Weichensteller, Karmeliterin, sinister, Fistel, Müßiggang, Fulminanz, obendrein, graduell.</p>
<p>Diese Aufzählung soll jetzt einmal als Beispiel genügen. Sicherlich ließen sich hier noch einige andere Wörter mehr aufzählen, zum Beispiel auch Eigennamen oder historische Begriffe, die man im alltäglichen Sprachgebrauch weniger findet (es sei denn, man ist Geschichtslehrer oder Museumsmitarbeiter). Erstaunlich, wie viele unausgesprochene Worte sich für jeden von uns finden lassen, nicht wahr? Lässt sich daraus schließen, dass unsere Sprache im Alltag zu eintönig ist?</p>
<p>Nun, das glaube ich weniger. Aber ich denke schon, dass wir bestimmte Worte und Wortfelder nur zu besonderen Anlässen oder in besonderer Gegenwart (z.B. bei Fachtagungen) benutzen. Ähnlich ist dies ja mit unserem Verhalten, dass sich ändert, je nachdem, wer vor uns steht. Wir passen uns eben an. Und das ist doch auch gut so!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: <a title="Dieter Schütz / pixelio.de" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de/media/424350" target="_blank">Dieter Schütz / pixelio.de</a></p>
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		<title>Sprüche zur Silberhochzeit</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deniscooper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das auch? Ihre Eltern feiern Silberhochzeit und Ihnen geht es genauso wie an Weihnachten und an den Geburtstagen. Man weiß einfach nicht, was man schenken soll. Dabei soll es immer etwas ganz Besonderes sein. Noch dazu darf es natürlich nicht dem Geschenk aus den Jahren davor ähneln, es muss also etwas ganz Neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.denniscooper.net/wp-content/uploads/2011/07/Gedichte.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-60" title="Gedichte" src="http://www.denniscooper.net/wp-content/uploads/2011/07/Gedichte.jpg" alt="Gedichte" width="200" height="229" /></a>Kennen Sie das auch? Ihre Eltern feiern Silberhochzeit und Ihnen geht es genauso wie an Weihnachten und an den Geburtstagen. Man weiß einfach nicht, was man schenken soll. Dabei soll es immer etwas ganz Besonderes sein. Noch dazu darf es natürlich nicht dem Geschenk aus den Jahren davor ähneln, es muss also etwas ganz Neues sein. Doch wie bekommt man nun das perfekte Geschenk zur Silberhochzeit?<span id="more-54"></span></p>
<p>Da ich wirklich besonders ehrgeizig bei diesem Event war, ein einmaliges Geschenk zu haben, habe ich mir enorm ins Zeug gelegt und mir etwas Hilfe bei einem Literaturprofi geholt. Denn was könnten Eltern schöner finden als eine selbstgeschriebene Rede, die jede Menge lustige und amüsante <a title="Sprüche zur Silberhochzeit" href="http://www.passende-gedichte-finden.de/gedichte-silberhochzeit.html">Sprüche zur Silberhochzeit</a> in sich hat. Fasziniert von meiner guten Idee habe ich mich schließlich an die Arbeit gemacht.</p>
<p>Alle Informationen über das Leben meiner Eltern wurden chronologisch zusammengetragen. Dabei bin ich manchmal sogar selbst erstaunt gewesen, welch interessante Details ich beim Recherchieren erfahren habe. Nach meiner Suche nach wichtigen Informationen, habe ich versucht eine kleine Geschichte daraus zu machen.</p>
<p>Hierbei kam dann allerdings auch mein Bekannter mit ins Spiel, der mir geholfen hat, den Text in eine schöne Gedichtform zu verwandelt, sodass Reime und zusätzliche Stilmittle die Rede zusätzlich ausschmückten. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und ich war unheimlich stolz auf mein Geschenk. Allerdings steckte auch wahnsinnig viel Arbeit darin.</p>
<p>Im Großen und Ganzen waren die Sprüche in der Rede zur Silberhochzeit aber ein voller Erfolg. Die Gäste im Restaurant konnten sich vor Lachen kaum halten und meine Eltern hatten vor Lachen Tränen in den Augen. Somit hat sich die viele Arbeit also gelohnt und ich konnte dieses Jahr durch ein ganz besonderes Geschenk glänzen, welches allerdings wohl in den folgenden Jahren nicht so leicht übertroffen werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: <a title="RainerSturm / pixelio.de" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de/media/339221" target="_blank">RainerSturm / pixelio.de</a></p>
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		<title>Online Ratgeber</title>
		<link>http://www.denniscooper.net/literatur/online-ratgeber/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 06:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deniscooper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits erwähnt ist die heutige Zeit schnelllebiger denn je. Die Menschen haben nicht mehr viel Freizeit und wollen am liebsten jede Minute ihres Tages so effektiv wie möglich ausnutzen. Dabei hilft das Internet gewaltig. Mit dem Internet lassen sich viele Dinge um Einiges schneller erledigen. Aus diesem Grund sind die Ressourcen, die online verfügbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.denniscooper.net/wp-content/uploads/2011/07/Haare.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-48" title="Haare" src="http://www.denniscooper.net/wp-content/uploads/2011/07/Haare.jpg" alt="Haare" width="200" height="147" /></a>Wie bereits erwähnt ist die heutige Zeit schnelllebiger denn je. Die Menschen haben nicht mehr viel Freizeit und wollen am liebsten jede Minute ihres Tages so effektiv wie möglich ausnutzen. Dabei hilft das Internet gewaltig. Mit dem Internet lassen sich viele Dinge um Einiges schneller erledigen. Aus diesem Grund sind die Ressourcen, die online verfügbar sind, weiterhin ausgeweitet werden.<span id="more-42"></span></p>
<p>Eine meiner engen Freundinnen beschwerte sich beispielsweise letzte Woche darüber, stundenlang beim Friseur warten zu müssen, da die meisten Kunden sich erst über den gewollten Haarschnitt und die passende Farbe mit dem Friseur einigen mussten. Wieso geht das heutzutage nicht schneller?</p>
<p>Online Ratgeber sollten für jegliche Branchen eingeführt werden, vor allem für die Friseur- und Kosmetikbranche. Man muss sich nur einmal vorstellen, wie viel Zeit man sparen könnte, wenn jeder auf der Homepage des Friseurs einfach sein Gesicht mit den verschiedenen Haarschnitten und Haarfarben sehen könnte.</p>
<p>So könnte man einfach ausprobieren, ob man braunes Haar, <a title="rotes Haar" href="http://www.schwarzkopf.de/sk/de/home/haarfarbe/roteshaar.html" target="_blank">rotes Haar</a> oder blondes Haar haben möchte. Man würde auf einen Blick sehen, ob das lange, rote Haar beibehalten werden sollte, oder ob man sich doch lieber für einen blonden, schulterlangen Bob entscheiden sollte.</p>
<p>Ist man dann beim Friseur angelangt, so heißt es nur noch: Ich hätte gern Styling Nummer 15. Der Friseur weiß dann ganz genau was damit gemeint ist und kann ohne große Diskussionen den Kunden frisieren. Im Nachhinein kann dem Friseur somit auch kein Vorwurf einer schlechten Beratung oder Ähnliches gemacht werden, denn schließlich kann jeder Kunde im Voraus sehen, wie der jeweilige Schnitt und die Farbe aussehen.</p>
<p>Zwar sind die Funktionen des Internet weit entwickelt, jedoch weisen sie immer noch Lücken auf. Wenn die allerdings gedeckt werden würden, könnte man seine Zeit auch in Kosmetik und Friseur Salons wesentlich effektiver nutzen.</p>
<p>Bild: <a title="Meltem M M / pixelio.de" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de/media/432046" target="_blank">Meltem M M / pixelio.de</a></p>
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		<title>Kredite über die Zeitung?</title>
		<link>http://www.denniscooper.net/literatur/kredite-uber-die-zeitung/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 05:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deniscooper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute beim Frühstücken ist mir glatt die Semmel im Hals stecken geblieben. Las ich doch tatsächlich eine Suchanzeige mit dem Text: &#8220;Wer leiht mir 3000 Euro? Zurückzahlung garantiert!&#8221;. Ganz ehrlich: Würden Sie als Privatperson einfach so jemandem, den Sie nicht kennen, 3000 Euro leihen? Also ich brauche da nicht lange überlegen. Die Antwort lautet klipp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.denniscooper.net/wp-content/uploads/2011/06/Kredit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-52" title="Kredit" src="http://www.denniscooper.net/wp-content/uploads/2011/06/Kredit.jpg" alt="Kredit" width="200" height="177" /></a>Heute beim Frühstücken ist mir glatt die Semmel im Hals stecken geblieben. Las ich doch tatsächlich eine Suchanzeige mit dem Text: &#8220;Wer leiht mir 3000 Euro? Zurückzahlung garantiert!&#8221;. Ganz ehrlich: Würden Sie als Privatperson einfach so jemandem, den Sie nicht kennen, 3000 Euro leihen? Also ich brauche da nicht lange überlegen. Die Antwort lautet klipp und klar: Nein! Warum auch, wo es doch von Banken zahlreiche Kreditangebote &#8211; und auch für einen <a title="Kredit ohne Schufa" href="http://www.maxda.de" target="_blank">Kredit ohne Schufa</a> gibt.<span id="more-36"></span></p>
<p>Einige Banken haben sich gerade durch diese Kredite, die ohne Schufa- Auskunft auskommen, einen Namen gemacht. Sie werben mit diskreter Abwicklung und gutem Service. Bei der MAXDA stimmt dies auch, sie zeichnet sich durch ihren besonders guten Kundenservice aus. Und auch bei dieser Bank kann man einen Kredit ohne Schufa bekommen. Eventuell sollte ich einmal bei demjenigen, der diese Annonce in die Zeitung gesetzt hat, anrufen und ihm diesen heißen Tipp geben!</p>
<p>Vielleicht haben Sie auch schon einmal ähnliche Anzeigen in der Zeitung gelesen? Für mich sind die Zeitungen schon lange nicht mehr nur Informationsblätter, nein, gerade in den Kleinanzeigen spiegelt sich der Geist der eigenen Stadt hervorragend wider: So gibt es in unserer Sonntagszeitung auch eine Familie, die jede Woche Slogans, die für mehr Kinderfreundlichkeit werben, in Anzeigen schalten. Böse Zungen behaupten ja, die besagte Familie hätte das Geld, das sie in die Anzeigen investierte lieber einmal für die Erziehung der eigenen Kinder ausgeben sollen!</p>
<p>Es gab zu diesem Thema sogar ein Blog, das über diese mysteriöse Familie schrieb, denn schließlich schaltete die besagte Familie seit 2007 wöchentlich etwa 5 Anzeigen mit unterschiedlichen politischen Texten. Was man mit diesem Geld alles hätte bewirken können, hätte man es beispielsweise an diejenigen gespendet, die es benötigten!</p>
<p>Dies und ein paar andere Gründe mehr sind die Hintergründe, warum ich gerne Zeitung lese. Und die Kleinanzeigen lese ich eben besonders gerne, egal, ob jemand eine alte Eckbank verkaufen will oder ob er Geld braucht &#8211; ganz egal ob Kredit ohne Schufa oder mit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: <a title="Thorben Wengert / pixelio.de" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de/media/469911" target="_blank">Thorben Wengert / pixelio.de</a></p>
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		<title>Die Geschwindigkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 15:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deniscooper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[tag]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen schnelllebigen Gesellschaft kommt es eben auf die Geschwindigkeit bei der Informationsübermittlung an. Im Business will man keine ausschweifenden Formulierungen lesen und gewiss nicht Romane, die über mehrere Seiten gehen: Am liebsten ist es dem Kommunikationspartner, wenn man in wenigen Sätzen ausdrückt und sein Anliegen möglichst konkret mitteilt. Doch für die Literatur – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.denniscooper.net/literatur/die-geschwindigkeit/" title="Permanent link to Die Geschwindigkeit"><img class="post_image alignnone" src="http://www.denniscooper.net/wp-content/uploads/2011/05/ster.gif" width="400" height="100" alt="Post image for Die Geschwindigkeit" /></a>
</p><p> In der heutigen schnelllebigen Gesellschaft kommt es eben auf die Geschwindigkeit bei der Informationsübermittlung an. Im Business will man keine ausschweifenden Formulierungen lesen und gewiss nicht Romane, die über mehrere Seiten gehen: Am liebsten ist es dem Kommunikationspartner, wenn man in wenigen Sätzen ausdrückt und sein Anliegen möglichst konkret mitteilt.</p>
<p>Doch für die Literatur – keine Fachliteratur – kommt so ein Ansatz nicht in Frage. Oder wollen Sie ein Roman lesen, indem es den Gefühlen kein Platz eingeräumt wird und jede Situation absolut eindeutig und klar lösbar ist? Das Leben, die Lebendigkeit und die damit einhergehende Unsicherheit gehen verloren. Es gibt keine Spannung, die sonst in vielen Lebenssituation herrscht und somit verliert auch das Buch ihr Leben, denn sobald die Aufmerksamkeit und das Interesse des Lesers, sprich des Kunden dieses Buches, verlorengeht, geht auch der Leser selbst verloren. Als Konsequenz stirbt das geschriebene Werk eines schnellen Todes. Keiner will etwas lesen, wo der Ausgang sowieso klar ist. Wieso dann die Zeit verlieren?</p>
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		<title>Die beste Empfehlung</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 11:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deniscooper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die New York Times, der Guardian oder der Spiegel in Deutschland – alles sind hochkaratige journalistische Werke, die in ihrer Berichtserstattung den höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Eine literarische Rezension bei New York Times findet bei weitem viel mehr Beachtung bei hochgebildeten Lesern und dies ist auch die Kundschaft von vielen anspruchsvoll geschriebenen Romanen oder literarischen Werken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.denniscooper.net/literatur/die-beste-empfehlung/" title="Permanent link to Die beste Empfehlung"><img class="post_image alignnone" src="http://www.denniscooper.net/wp-content/uploads/2011/05/empf.gif" width="400" height="100" alt="Post image for Die beste Empfehlung" /></a>
</p><p>Die New York Times, der Guardian oder der Spiegel in Deutschland – alles sind hochkaratige journalistische Werke, die in ihrer Berichtserstattung den höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Eine literarische Rezension bei New York Times findet bei weitem viel mehr Beachtung bei hochgebildeten Lesern und dies ist auch die Kundschaft von vielen anspruchsvoll geschriebenen Romanen oder literarischen Werken, die man sonst über teure Anzeigekampagnen, Verlagswerbung oder anderer Reklame hätte erreichen müssen. <span id="more-1"></span></p>
<p>Auf keinen Fall sollte man den Bekanntheitsfaktor unterschätzen. Er ist ausschlaggebend für den eigenen Erfolg und natürlich für den Erfolg des Buches. Hat man erst mal die Empfehlungen, ist man auf der sicheren Seite. Man wird bestimmt einige Käufer aus seiner Zielgruppe haben, die gleichzeitig Kunden des Mediums sind, wo die Empfehlung gedruckt wurde.</p>
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